Das neue Teamfoto liegt seit Wochen auf dem Handy. Die aktuelle Speisekarte liegt als PDF im Postfach. Beides sollte längst auf der Website sein, aber dafür müsstest du dich einloggen, einen Editor öffnen, das Bild zuschneiden und irgendwo hochladen.
Mit Theo schickst du die Datei einfach in den Chat.
Was du Theo schickst
Alles, was auf deine Website soll und von dir kommt:
- Fotos, zum Beispiel vom Team, vom Laden oder von einem Projekt.
- Logos, am besten als Vektordatei oder als PNG mit transparentem Hintergrund.
- PDFs, etwa eine Speisekarte, eine Preisliste oder eine Broschüre.
Dazu schreibst du in einem Satz, was damit passieren soll. Zum Beispiel: „Neues Teamfoto, bitte auf die Über-uns-Seite, anstelle des alten.“ Oder: „Das ist die neue Speisekarte, bitte oben auf der Seite verlinken.“
Was Theo daraus macht
Theo prüft zuerst, ob die Datei taugt: Ist sie scharf genug, ist sie nicht beschädigt, passt sie zum Platz auf der Seite? Danach macht er drei Dinge:
- Optimieren. Das Bild wird so zugeschnitten und verkleinert, dass die Seite schnell bleibt und das Foto trotzdem gut aussieht.
- Platzieren. Theo setzt es an die Stelle, die du genannt hast, im Design deiner Website.
- Alt-Text ergänzen. Jedes Bild bekommt eine kurze Beschreibung. Sie hilft Menschen mit Screenreader und Suchmaschinen. Warum das zur Auffindbarkeit gehört, steht im Beitrag SEO für kleine Betriebe: Was wirklich zählt.
Danach bekommst du den Link zur Seite. Ein Foto oder ein neuer Abschnitt dauert 4 bis 8 Minuten.
Videos: Link statt Datei
Videos gehören nicht als Datei auf die Website, sie machen sie langsam. Lade das Video bei YouTube oder Vimeo hoch, auch „nicht gelistet“ geht, und schick Theo den Link. Er bettet es an der gewünschten Stelle ein.
Rückfrage statt Raten
Wenn nicht klar ist, wohin ein Bild soll, rät Theo nicht. Er fragt kurz nach und macht dir einen Vorschlag, etwa: „Ich würde es als Teambild auf Über uns einbauen, anstelle des aktuellen. Passt das?“ Du antwortest mit „ja“, und es ist erledigt.
Auch bei Fotos mit erkennbaren Personen fragt er nach, ob die Abgebildeten mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Das schützt dich.
Theo erfindet dabei keine Bilder und nimmt keine aus dem Netz. Es kommt nur auf die Seite, was du ihm schickst.
Und wenn etwas nicht passt?
Ist das Bild zu klein oder unscharf, sagt Theo dir das in einem Satz und schlägt vor, was du stattdessen schicken kannst. Und wenn dir das Ergebnis nicht gefällt, schreibst du „rückgängig“, und die Seite ist wieder wie vorher. Wie Theo jede Änderung prüft, steht im Beitrag Was Theo prüft, bevor etwas live geht.
So sieht das in der Praxis aus
Ein Beispiel dafür, wie weit das gehen kann, ist das Projekt Website-Pflege per Chat (WordPress): Dort wird eine Website über einen Chat gepflegt, ohne dass jemand ein Backend öffnet. Und Servige hat über 100 Produkte selbst angelegt, per Telegram. Mehr dazu im Beitrag Eine Website, die man per Telegram pflegt.
Probier es aus
Die drei Schritte von der Nachricht bis zum Link findest du unter So geht's. Mehr über Theo steht auf der Theo-Seite. Wenn du siehst, wie ein Foto in Minuten auf deiner Seite landet, frag eine Vorführung an. Dazu passt auch der Beitrag Warum eine kleine Änderung auf deiner Website keine Woche dauern muss.