„Kann Theo meine Website kaputt machen?“ ist die Frage, die wir am häufigsten hören. Die kurze Antwort: nein. Die lange Antwort ist dieser Beitrag.
Zwischen deiner Nachricht und der Änderung auf der Website liegen wenige Minuten. In dieser Zeit passieren vier Schritte.
1. Theo versteht, was du meinst
Theo kennt deine Website, deine Texte und deine Tonalität. Schreibst du „ab Montag haben wir neue Öffnungszeiten, Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr“, weiß er, dass die Zeiten auf der Startseite und im Kontaktbereich stehen, und ändert beide. Ist etwas unklar, fragt er nach, statt zu raten.
2. Die Änderung wird technisch geprüft
Bevor irgendetwas veröffentlicht wird, läuft ein technischer Check: Baut die Seite noch? Funktionieren die Links? Sind Bilder vorhanden und passen sie in das Layout? Schlägt der Check fehl, bleibt die Website, wie sie war. Du bekommst eine Nachricht, keine kaputte Seite.
3. Texte, die Theo selbst schreibt, warten auf dein Wort
Theo kann eine kurze News oder eine Produktbeschreibung vorschlagen. Solche Texte gehen nie von allein online. Er schickt dir den Vorschlag, und erst nach deinem Freigabewort wird er veröffentlicht. Du behältst die Kontrolle über alles, was in deinem Namen steht.
4. Alles ist protokolliert und umkehrbar
Jede Änderung landet in einem Protokoll: was, wann, über welchen Kanal. Gefällt dir das Ergebnis nicht, schreibst du „rückgängig“, und die Seite ist wieder wie vorher. Kein Backup suchen, kein Anruf bei der Agentur.
Und deine Daten?
Jeder Kunde hat einen eigenen Theo, getrennt von allen anderen. Er spricht nur mit den Konten, die du freigegeben hast, und mit niemandem sonst.
Das ist der ganze Trick: nicht weniger Kontrolle, sondern weniger Arbeit. Mehr dazu auf der Theo-Seite, die Antworten auf die häufigsten Fragen stehen unten auf jeder Seite.